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Der Weg zur Ausbilderprüfung

Ein Leitfaden für die Praxis der betrieblichen Berufsausbildung.


Herausgegeben und bearbeitet von Claus-Dieter Weibert.

buch

Vorwort zur 49. Auflage

Seit nunmehr 45 Jahren wird der Leitfaden „Der Weg zur Ausbilderprüfung“ von Lehrgangsträgern, Dozenten und angehenden wie aktiven Ausbildern gut angenommen. Dieses Vertrauen ist zugleich Verpflichtung, das Werk auch weiterhin laufend fortzuentwickeln. Die jetzt vorgelegte 49. Auflage setzt diesen Weg fort.

Im Fokus steht wie bisher die Vermittlung von Ausbildungsinhalten im Kontext betrieblicher Arbeits- und Geschäftsprozesse. Zentrales Qualifizierungsziel ist dabei die Förderung beruflicher Handlungsfähigkeit als „Qualifikation zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren“ in den vielfältigen Aufgabenbereichen des betrieblichen Ausbilders, insbesondere im Bereich der gewerblichen Wirtschaft. Dem wird in Aufbau und Inhalt des Leitfadens besonders Rechnung getragen. Darüber hinaus sind die Inhalte so angelegt, dass sie dem Ausbilder Hilfestellung bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben geben können.

Die vorliegende 49. Auflage berücksichtigt aktuelle Rechtsänderungen, z. B. im Bereich des Berufsbildungsgesetzes. Darüber hinaus ist das Konzept weiter verfeinert sowie der Text gründlich durchgesehen und – wo nötig – aktualisiert und überarbeitet worden. Leser und Nutzer erhalten damit wie gewohnt ein Werk, das den aktuellen Entwicklungen und Anforderungen der Praxis voll entspricht. Jede anregende und weiterführende Kritik ist auch weiterhin sehr willkommen.

In der Berufsausbildung sind in großer Zahl Ausbilderinnen tätig. Wenn in dem Leitfaden gleichwohl nur von Ausbildern die Rede ist, dann allein im Interesse einer besseren Lesbarkeit. Ebenso schließt der Begriff Auszubildender selbstverständlich auch weibliche Auszubildende ein.

Der Leitfaden „Der Weg zur Ausbilderprüfung“ soll den Besuch von Ausbilderlehrgängen und die hier auch gegebene Möglichkeit zur Kommunikation mit anderen angehenden Ausbildern und den Dozenten nicht ersetzen. Er versteht sich nicht als Lehrbuch, sondern als Begleiter in der Qualifizierung wie auf dem Weg in die betriebliche Ausbildungspraxis. Allen Nutzern auch mit der 49. Auflage in diesem Sinne ein gutes Gelingen!

Dortmund, im Januar 2018

Claus-Dieter Weibert

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